Israelitische Volksschule - Gillergasse 1

Die einklassige Volksschule war in die Lehrerwohnung integriert, wie man aus der Bauzeichnung aus dem Jahre 1908 ersehen kann. Die Volksschule wurde 1844 eingerichtet und 1922 mangels Schüler geschlossen. Die letzten beiden israelitischen Volksschüler wurden 1923 in die protestantische Schule übernommen.

Auf der Planzeichnung Ostansicht (Hofseite) sieht man links die Treppe zur Synagoge und rechts die Tür, die die Schüler benutzten, um in den Klassensaal zu kommen. Mit Bad ist die Mikwe gemeint, die im Schulhof stand.